Solaranlagen erzeugen klimafreundlichen Strom und senken Energiekosten – ideal für Unternehmen mit Eigenverbrauch, Speicherlösung oder Stromhandel.
Eine Solaranlage ist eine technische Anlage zur Nutzung von Sonnenenergie. Sie kann entweder Strom erzeugen (Photovoltaik) oder Wärme (Solarthermie). Im Kontext von BEO und modernen Energiesystemen ist damit in der Regel eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) gemeint.
Solarmodule – meist auf Dächern oder Freiflächen installiert – wandeln Sonnenlicht in Gleichstrom um. Ein Wechselrichter macht daraus nutzbaren Wechselstrom für den Eigenverbrauch oder die Einspeisung ins Stromnetz.
Je nach Auslegung kann der Strom:
• direkt genutzt
• zwischengespeichert (z. B. in einem Battery Energy Storage System (BESS))
• verkauft werden (z. B. über ein Power Purchase Agreement (PPA))
• Eigenverbrauchslösungen in Gewerbe und Industrie
• PV-Anlagen auf Hallendächern, Parkplätzen oder Freiflächen
• Kombination mit Battery Energy Storage Systems (BESS) zur Erhöhung des Autarkiegrads
• Teilnahme am Stromhandel oder an Mieterstrommodellen
• Integration in Energie- oder Nachhaltigkeitsstrategien von Unternehmen
• Leistung (kWp): maximale Stromerzeugung unter Standardbedingungen
• Jahresertrag (kWh): Energieproduktion abhängig von Standort und Ausrichtung
• Flächenbedarf (m²): je nach Modultyp ca. 6–8 m² pro kWp
• Eigenverbrauchsquote (%): Anteil des PV-Stroms, der vor Ort genutzt wird
• Amortisationszeit: typisch zwischen 6 und 12 Jahren, je nach Nutzungskonzept
Solaranlagen sind ein Fundament moderner, nachhaltiger Stromversorgung. Sie ermöglichen es Unternehmen, dauerhaft Energiekosten zu senken, unabhängiger vom Netz zu werden und ihre CO₂-Bilanz zu verbessern.
In Kombination mit Battery Energy Storage Systems (BESS) entsteht ein hocheffizientes und resilientes Energiesystem.